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 Gesetzlos (meine aktuelle Gesichte)

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Gepardenstern
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BeitragThema: Gesetzlos (meine aktuelle Gesichte)   Mi Feb 12, 2014 6:00 am

1. Kapitel

Ich flog mitten durch die Wüste. Ich war erschöpft. Der kleine Vogel in dessen Körper meine Seele nun wohnte war zu schwach. Plötzlich stürzte ich ab. Diese dämlichen mickrigen Flügel trugen nicht gerade weit. Plötzlich spürte ich einen heftigen Schmerz in meinen rechten Flügel. Als ich hinsah war dort nur noch der Knochen. Ich wandte all meine Kraft and und heilte die Wunde. Es wurde Zeit dass meine Seele einen neuen Körper bewohnt. Ich blickte auf. Vor mir war eine Oase. Mit Wahrscheinlichkeit würde ich dort einen neuen Körper finden den ich bewohnen könnte. Also flog ich darauf zu. Sofort entdeckte ich ein Tier das so ähnlich wie ein Steinbock aussah. Das ist genau der richtige Körper dachte ich. Ich konzentrierte mich auf dass Tier. Dann fuhr meine Seele in den Körper des Tieres und löschte seinen Geist aus. Jetzt könnte ich die Reise durch die Wüste schaffen. Ich lief los. Während der Wanderung gingen mir viele Gedanken durch den Kopf. Plötzlich sah ich Gras. Ich hatte die Wüste durchquert. Ich ging weiter biss ich an der Mauer vor einem Zoo stand. Erschöpft ließ ich mich nieder und schlief ein.





2. Kapitel

Ich wachte früh am Morgen auf. Ich sah auf die Mauer des Zoos. Plötzlich durchzog mich ein Schmerz durch den linken Vorderfuß. Ich sah hinunter. Es war wieder nur der Knochen zu sehen. Ich musste so schnell wie möglich die Wunde heilen. Ich versuchte es. Aber es gelang mir nicht. Ich war zu schwach. Wen ich nicht schnell meine Seele in einen anderen Körper schicke würde ich sterben. Ich schaute mich um. Auf einem Ast im Zoo sah ich einen kleinen Panda schlafen. Das rötliche katzenartige Tier bewegte den Schweif im Schlaf. Ich konzentrierte mich auf den kleinen Panda. Dann fuhr meine Seele in den Körper des Tieres und löschte wie üblich den Geist aus. Ich sprang von dem Baum über die Mauer. Ich merkte sofort dass dieser Körper kräftig und stark war. Nun könnte ich meine wahre Gestalt annehmen. Ich konzentrierte mich. Ich merkte wie sich mein Körper veränderte. Meine Schnauze wurde länger. Mein Schweif buschiger und ich wurde größer. Plötzlich durchzog mich ein Schmerz wie ein Krampf durch den Körper. Ich sackte Ohnmächtig zu Boden.




3. Kapitel

Als ich meine Augen öffnete sah ich plötzlich direkt vor mir eine kleine gelborgange  Katze mit weißen Flügelohren und schwarzen großen Knopfaugen. Ich richtete mich auf. Die Katze hielt sich an meiner Schnauze fest und blickte mir in die Augen. „Geh von mir runter“, knurrte ich und schüttelte den Kopf. Die Katze viel runter. „Au“, sagte sie und rieb sich die Wange. Sie sah mich wütend an. „Dass hat man davon wen man andere Belästigt“, sagte ich. „Ich hab dich doch gar nicht Belästigt“, sagte die Katze. Mich interessierte die Katze nicht. Ich wollte wissen wie ich jetzt aussehe. Ich lief zu einer kleinen Pfütze und schaute hinein. Ich war ein Fuchs. Die Form stimmte schon mal. Aber anstatt ein Geweih wie in meiner wahren Gestalt hatte ich Hörner. Die Farbe stimmte auch nicht. Ich hatte eine ähnliche Fellfarbe wie eines kleinen Pandas. Es musste irgendwas an meiner Verwandlung schief gegangen sein. Ich versuchte es noch mal. Aber als ich merkte wie mein Körper anfing zu schmerzen gab ich auf. Plötzlich landete die Katze auf meinen Kopf und schaute mir verkehrt herum in die Augen. „Ich heiße Kiya und du“, fragte sie. „Foxx“, antwortete ich. Genervt und schüttelte Kiya ab. Diese fing sich in der Luft mit ihren Flügeln und sah mich wütend an. „Kleinere behandelt man mit Respekt“, fauchte sie. Ich machte ein paar Schritte um zu gehen. „Wohin gehst du“, fragte Kiya. „Weiter und wehe du folgst mir“, knurrte ich. Ich umlief den Zoo und kam in ein Waldstück. Plötzlich hörte ich ein rascheln hinter mir in einem Gebüsch. „Hatte ich nicht gesagt dass du mir nicht folgen sollst“, knurrte ich. Aus dem Gebüsch trat Kiya. „Warum bist du mir gefolgt“, knurrte ich. „Weil ich immer allein bin“, miaute sie. Ich überlegte. Vielleicht könnte ich sie mitnehmen und irgendwo loswerden. Es hatte kein Zweck nein zu sagen. Sie würde mir sowieso folgen. „ Also gut“, murrte ich.  Ich ging weiter. Kiya folgte mir. Aber ich achtete nicht auf sie.

„Hast du mal einer Gemeinschaft angehört“, fragte Kiya. „Ja“, antwortete ich ohne nach hinten zu blicken. „warum bist du nicht mehr bei deiner Gemeinschaft der du angehörtest?“, fragte Kiya. Jetzt war der Zeitpunkt Kiya Angst ein zujagen und sie dadurch los zu werden. „Ich habe getötet“, sagte ich. Als ich zu Kiya schaute zeigte sie keine Angst. „Du bist ein Kitsune nicht war“, fragte sie. „Ein Waldkitsune“, sagte ich. „Du siehst  aber nicht aus wie ein Waldkitsune. Du siehst aus wie ein ganz normaler Kitsune“, sagte Kiya. „dass ist auch nicht meine wahre Gestalt“, knurrte ich und ging weiter. Plötzlich hörte ich ein unheilvolles zischen und eine Gruppe von Schlangen erschien aus ein Gebüsch. Ich wabnete mich. „Kiya wir müssen uns durchkämpfen“, knurrte ich. Als ich nach Kiya sah war sie nicht mehr da. Natürlich! Abgehauen! Das war von so einen kleinen Wesen zu erwarten. Plötzlich griffen die Schlangen an. Sie umwickelten mich. Drohten mir die Rippen zu brechen. Plötzlich hörte ich ein fauchen. Aus den Wolken stürzte ein Drache. Er war größer als ich. Sein Schlangenförmiger Körper war mit gelborgangen Fell bedeckt. Bis auf die Klauen. Die waren rosafarbend. Er hatte Flügelohren und Zwei Drachenfühler. Seine Augen waren hellblaue, die Puppillen waren Schlitzeförmig. „ Kiya?“, fragte ich doch dann viel ich von den Druck der Schlangen in Ohnmacht.


Als ich wieder aufwachte umschloss mich der Drache und wärmte mich. Ich biss Kiya (ich war mir sicher dass sie es war) als Zeichen das sie mich nicht länger umspannen sollte. Kiya schnaube und ließ mich frei. Meine Rippen taten mir weh. „Du bist also wach“, fragte sie. Die Stimme klang genauso wie in ihrer Katzenform nur etwas kräftiger. Ihre Augen waren wieder Knopfaugen mit sie auf mich hinab schaute. „Dass ist meine wahre Gestalt. Ein Katzendrache“, sagte Kiya. „Hast du mich gerettet“, fragte ich. „Ja“, antwortete sie. Dass empörte mich. Ich hasste es wen andere mich retteten. Ich sagte nicht. Kein einziges „Danke dass du mich gerettet hat.“ Ich blieb stumm. Kiya schrumpfte in sich zusammen und war wieder die kleine Katze. „Lass uns weiter gehen“, sagte ich. „Aber es wird bald Nacht“, miaute Kiya. „Dass ist mir egal. Wir müssen aus diesen Wald raus“, knurrte ich. Ich wollte gerade losgehen als ich auf einmal Pfotenschritte hörte. Plötzlich brachen sie von allen Seiten hervor. Die Waldkitsune. Mein Clan den ich angehört hatte bevor ich verbannt wurde. Mein Fell sträubte sich. Ein kräftiger großer Waldkitsune trat aus den Reihen. Sie mussten alle riechen dass ich Foxx die Verräterin bin. Der Waldkitsune hatte einen weißen Kopf und einen roten Körper. Er hatte ein kräftig verzweigtes Hirschgeweih. Es war Hakan. „Warum bist du zurückgekommen“, fragte er.
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